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Modernes Automotive in Kassel und mittelalterliche Historie in Warburg …

… das waren die beiden Highlights einer ganztägigen Exkursion für CDTF-Studierende nach Nordhessen und Südostwestfalen in der aktuellen vorlesungsfreien Zeit. Im Volkswagenwerk Kassel, einem der sehr großen Fertigungsstandorte des VW-Konzerns in Europa, erkundete die von Dr. Josef Noeke geleitete Gruppe vormittags zwei Fertigungsstraßen im Presswerk und im Getriebebau. Eindrucksvoll waren die vielen KUKA-Roboter beim kalten und warmen Umformen von Blechen zu unterschiedlichen Komponenten für verschiedene Fahrzeugtypen von VW. Deutlich mehr Mitarbeitern begegneten die CDTF-Studierenden in der Montage von Doppelkupplungsgetrieben, deren Einzelteile Herr Meier als kompetenter Betriebsführer vorstellte und deren Funktionsweise er an Modellen erläuterte. Immer wieder erkannten die Studierenden Anknüpfungspunkte an Kursinhalte aus ihrem bisherigen Maschinenbaustudium etwa aus der Werkstoffkunde, der Fertigungstechnik oder der Mechatronik. Nach diesen betriebspraktischen Einblicken erläuterte Andrea Patrick aus der Personalabteilung des VW-Standortes die Wege zu einem Fachpraktikum bei VW. Für mehrere Studierende kommt ein mindestens zwölfwöchiges Fachpraktikum in Kassel in Frage, nicht nur
weil es zu den Bedingungen für das aktuelle Studium in Paderborn zählt, sondern auch weil ein Fachpraktikum an einem deutschen VW-Standort spätere Beschäftigungen in der Volkswagen Group China förderlich beeinflussen wird. Die Studierenden erfuhren, dass eine fehlerfreie und vollständige Bewerbung mindestens ein viertel Jahr vor Beginn des Praktikums im Portal des Unternehmens eingestellt sein sollte.
Die Rückfahrt nach Paderborn wurde in der Hansestadt Warburg unterbrochen. Ein Stadtrundgang mit Stadtführerin Frau Schäfer führte unter einem strahlend blauen Himmel an interessante Stellen in den
mittelalterlichen Ortskernen der Neu- und der Altstadt.  

Die Universität der Informationsgesellschaft