Achtung:

Sie haben Javascript deaktiviert!
Sie haben versucht eine Funktion zu nutzen, die nur mit Javascript möglich ist. Um sämtliche Funktionalitäten unserer Internetseite zu nutzen, aktivieren Sie bitte Javascript in Ihrem Browser.

Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen
Bildinformationen anzeigen

Fachpraktikum

Wichtiger Bestandteil des Bachelor-Studiums im Studiengang Maschinenbau ist ein mindestens 12-wöchiges Fachpraktikum in einem deutschen Unternehmen.

Neben dem Erwerb von fachlichen Kenntnissen lernen Sie Strukturen und Prozesse von Betrieben kennen.

Durch Kontakt mit anderen Beschäftigten verbessern Sie Ihre Deutschkenntnisse.

>>> Download Praktikumsordnung
 
Gute Fachkenntnisse, gutes Deutsch und eine aussagekräftige persönliche Bewerbung verbessern Ihre Chancen, schnell einen Praktikumplatz zu finden. Im Kommunikationstraining unterstützen wir Sie beim Verfassen einer guten schriftlichen Bewerbung und bei der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche.
 
Die Studierenden schreiben während des Praktikums einen Praktikumsbericht, der zusammen mit einer Praktikumsbescheinigung als Nachweis für das erfolgreiche Absolvieren des Fachpraktikums gilt und der abzugeben ist beim

Praktikantenamt der Fakultät für Maschinenbau.

- Die Praktikumsbescheinigung

wird vom betreuenden Betrieb ausgestellt.

>>> Download Praktikumsbescheinigung

- Der Praktikumsbericht

dient der Übung zur Darstellung von technischen Sachverhalten. Er beschreibt eigene Tätigkeiten, Beobachtungen und Erkenntnisse des Praktikanten.
 
Der Bericht soll prägnant geschrieben sein und Skizzen oder Schaltbilder enthalten. Der Umfang sollte ein bis zwei A4-Seiten pro Praktikumswoche nicht überschreiten. Der betriebliche Betreuer zeichnet den Bericht mit Datum, Stempel und Unterschrift ab.

 

 

 

"Im Lauf der Zeit habe ich immer häufiger Fragen zu den Produkten und Prozessen gestellt; niemals ist man mir eine Antwort schuldig geblieben. Das hat mir gut gefallen."

 

"Ich habe mich mit alternativen Materialien und Geometrien eines Wärmetauschers beschäftigt."

 

"Ich weiß jetzt wie ein deutsches Unternehmen funktioniert; so differenziert und vielfältig hatte ich es mir nicht vorgestellt."

Die Universität der Informationsgesellschaft