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Experimentierlandschaft „phaeno“ vermittelt spielerisch Sprache und Technik

Teil des Begleitprogramms zur diesjährigen Summerschool für leistungsstarke CDTF-Studierende mit einem vierwöchigen Intensivsprachkurs in Paderborn war ein von Dr. Josef Noeke geführter Besuch im
Wissenschaftsmuseum „phaeno“ in Wolfsburg. Eine anfängliche orientierende Überblicksführung durch eine Wissenschaftsberaterin startete an einem künstlich erzeugten rd. fünf Meter hohen und damit sehr eindrucksvollen Feuertornado. Durch mehrere Ventilatoren wird ein aufsteigender rotierender Luftstrom erzeugt, der eine zunächst noch kleine Flamme zu einem gut fünf Meter hohen Tornado werden lässt. Neben dieser eher passiv erlebten imponierenden Feuershow zum Bestaunen bietet das „phaeno“ auf rund 9.000 Quadratmetern weitere 350 meist aktive Experimentier-Stationen zur Veranschaulichung von technischen, mathematischen, physikalischen, elektrischen, chemischen oder biologischen Phänomenen. Für die chinesischen Studierenden war es nach ihrem bisherigen Deutschunterricht durchaus anspruchsvoll, die in deutscher und englischer Sprache verfassten Erklär-Karten und Versuchsbeschreibungen zunächst zu lesen und vor allem zu verstehen.
Die oft spielerisch und unterhaltsam gestalteten Experimentierstände ließen aber in der Regel sehr schnell den Sinn der Versuche klar werden. Die Handlungsanweisungen wurden wegen des erkennbar hohen Interesses und ausgeprägten Engagements der Studierenden recht schnell praktisch umgesetzt. Großen Spaß hatten die Teilnehmer, sich auf einer Großleinwand verzerrt und in vollständig neuen Körperformen zu sehen. Der mehrstündige Aufenthalt in der technischen Erlebnisausstellung verging wie im Flug. Unzählige eigene Fotos und Videos werden die Studierenden auch später noch an diesen hoch interessanten Tag mit den beeindruckenden Wissenschaftsshows erinnern.


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