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Erstmals an Weihnachten in Deutschland

Seit gut acht Wochen kennen die knapp fünfzig neuen Studierenden aus der CDTF jetzt den Uni-Alltag in Paderborn. An die heute rein deutschsprachigen Vorlesungen müssen sich viele Studierende noch gewöhnen.
Nicht jeder Vortragende nimmt dauerhaft Rücksicht auf Studierende mit einer anderen Muttersprache als Deutsch. Unbekannte deutschsprachige Fachbegriffe müssen vor jeder Kursstunde aus dem Skript
herausgesucht und übersetzt werden; nach der Vorlesung müssen dann die Mitschriften ergänzt und mit Kommilitonen besprochen werden. Schließlich sind noch Übungen und Tutorien zu besuchen. In ihrem ersten Paderborner Auslandssemester bereiten sich die meisten Studierenden aus Qingdao auf vier oder fünf Fachprüfungen vor, die in acht bis zehn Wochen anstehen werden. Andere Studierende aus der Partnerfakultät CDTF, die ihre deutschen Sprachkenntnisse in Paderborn noch in DSH-Sprachkursen ausbauen, stehen jetzt vor Niveaustufenprüfungen. Die im Einstufungstest etwa mit der Niveaustufe B1 bewiesene sprachliche Fertigkeit werden sie im nächsten Kalenderquartal mit einem Kurs auf B2-Niveau fortsetzen. - In der Woche vor Weihnachten erfuhren die chinesischen Studierenden im Rahmen ihrer kulturellen Begleitung von Karina Rohlfing viel Wissenswertes zur Advents- und Weihnachtszeit zum Beispiel in deutschen Familien. Informationen etwa zu den vier Adventskerzen, zur Krippe mit den wesentlichen Personen sowie zu geschmückten Weihnachtsbäumen und aufwendig verpackten Weihnachtsgeschenken waren für viele chinesische Studierende noch recht „Theorie-lastig“. Reichlich Zimtsterne, Spekulatius, Lebkuchen, Dominosteine und andere weihnachtliche Leckereien, die man sich auf der Zunge zergehen ließ, stießen auf ein großes Probier-Interesse.

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